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Gute Nachrichten für Fans von Lautsprechern der Firma Audiodata: Die traditionsreiche Klangschmiede präsentiert die erste neue Lautsprecher-Serie seit dem Neustart des Unternehmens vergangenes Jahr in Salzburg. Und wie es sich für einen echten Edel-Hersteller gehört, beginnt die neue Ära gleich mit einem Paukenschlag. Die neue Master One, erster Audiodata-Lautsprecher „made in Austria“ und Teil der neuen Master-Serie, wird auf der HIGH-END 2015 zu sehen – und vor allem natürlich zu hören sein. Europas größte Spezialmesse für hochwertige Unterhaltungselektronik findet von 14. bis 17. Mai 2015 in München statt.

Vor einem Jahr machten sich Hannes Palfinger und sein Partner Franz Stöger auf, von Salzburg aus die Welt der High-End-Lautsprecher zu erobern. In Kooperation mit Audiodata-Firmengründer Peter Schippers gründeten sie die neue Audiodata Lautsprecher GmbH mit Sitz in Hallwang bei Salzburg. Ihr ehrgeiziges Ziel: Die perfekten Lautsprecher zu produzieren. Aufbauend auf die exzellente technische Basis und die Tradition der 1982 im deutschen Aachen gegründeten Marke Audiodata gingen sie daran, eine neue Referenz-Lautsprecher-Serie zu kreieren. Ein knappes Jahr später ist es nun soweit: Rechtzeitig zur HIGH-END 2015 in München präsentiert Audiodata den ersten Top-Lautsprecher „made in Austria“: die Master One.

„Die Master One ist die erste komplette Neuentwicklung seit dem Relaunch des Unternehmens im Vorjahr. Und sie ist erst der Anfang: Nach der Präsentation der Master One im Mai in München wird die Serie konsequent erweitert. Im September folgt die Master Two, im Dezember die Master Three“, so Audiodata-CEO Hannes Palfinger.

Franz Stöger, hauptverantwortlich für die Entwicklung der Master One, verrät vorweg einige Details des neuen Referenz-Lautsprechers: „Bei der Master One kommt erstmals ein innovatives Coaxial-Chassis mit neuen Materialien zum Einsatz. Ein größerer Durchmesser ermöglicht mehr Schalldruck und Lautstärke.“ Eine weitere Stärke ist die aktiv geregelte Tiefton-Technologie: Diese ermöglicht eine wesentlich klarere und präzisere Wiedergabe als bei einem passiven System. Zudem wurden Elektronik und Mechanik upgedatet, Kabelwege optimiert und die gesamte Regelungstechnik neu konzipiert. Besonders stolz ist Stöger auf die resonanzfreie Gehäuse-Technologie: „Dadurch wird der Kontakt der verschiedenen Materialien und damit die Stabilität um ein Vielfaches verbessert.“


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